theater glassbooth
 

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  


 
  •  
  •  
  •  




Der Reichsbürger

Solostück mit Sebastian Thrun nach Annalena und Konstantin Küspert

„Können sie beweisen, dass es den Staat gibt? Dass es die Bundesrepublik Deutschland gibt? … Deutschland gibt es, natürlich gibt es das. Aber den Staat Deutschland gibt es nicht.“
Das freie Theater glassbooth hat bereits einige kontroverse Stoffe auf die Bühne gebracht – insofern steht „Der Reichsbürger“ in einer guten Tradition streitbarer Stücke – und ist gleichzeitig hochaktuell. Denn neben dem weiterhin präsenten Phänomen der „Reichsbürger“ sind auch Bezüge zur Corona-Krise (Stichwort: Verschwörungstheorien) mehr als deutlich. „Der Reichsbürger“ hat den (vermeintlichen) Durchblick hinter die Kulissen: Wer sind die Meinungsmacher, wer sind die „Lenker“? Wer sind die Leitfiguren und wie funktioniert unser System?
 

DER WEIBSTEUFEL

Einladung zu den 22. Heidelberger Theatertagen!

Die glassbooth-Produktion "Der Weibsteufel" ist bei den diesjährigen Heidelberger Theatertagen (6.-17. November) als eines von 10 Ensembles aus ganz Deutschland im Wettbewerb um den mit 1.500 Euro dotierten Heidelberger Theaterpreis – und das als einziges Ensemble aus NRW. Am Montag, den 11. November 2019, wird das Stück im TiKK (Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof) gezeigt.
 

WILLEMS WILDE WELT

Eine Co-Produktion mit dem Theater im Depot, Dortmund

Willem ist Mitte 30 und steckt in einer Sinnkrise. Bei seiner Therapeutin fragt er sich, was in seinem Leben schiefläuft, warum er was getan hat und vor allem was er jetzt braucht, um sein persönliches Glück zu finden. Daraufhin begibt sich Willem auf eine Reise, die ihn in allerlei skurrile Situationen führt, in denen er auf weitere Figuren trifft, die seine Wahrnehmung immer wieder aufs Neue auf die Probe stellen.